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Verbandsliga Hessen Nord

Sonntag, 28.Mai 2017, 15.00 Uhr

gegen

 

 

SG Bad Soden   0:4  (0:2) Hünfelder SV

 

Die Tabelle und den aktuellen Spieltag finden Sie hier.

Die Statistik zum Spiel finden Sie hier


 

 

Kreisoberliga Fulda Süd

Samstag, 27.Mai 2017, 15.30 Uhr

 

 

gegen

SG Huttengrund 2:2  (2:1) SG Bad Soden II
 

 

 

Kreisliga C, Schlüchtern

Samstag, 27.Mai 2017, 13.30 Uhr

 

 

gegen

Magdlos/Schw. II     6:0  ( : ) SG Bad Soden III

in Magdlos



 

 

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Arbeitseinsatz am Kunstrasenplatz

Thema: aktuelle News

Am vergangenen Samstag, 17.Juni 2017,  traf sich eine kleine Gruppe freiwilliger Helfer, um am unteren Zufahrtstor zum Kunstrasenplatzes die Randsteine für die späteren Pflasterarbeiten zu setzen.

 


SG Bad Soden – Vier weitere Neuzugänge für das Verbandsligateam

Thema: 1. Mannschaft

Die SG Bad Soden treibt die Kaderplanung für die Verbandsligaspielzeit 2017/18 weiter voran und vermeldet vier weitere Neuverpflichtungen.

Vom Hessenligameister SC Hessen Dreieich wechselt mit Marco Di Mario und Daniele Fiorentino ein namhaftes Duo nach Bad Soden.

Marco Di Maria absolvierte für die Vereine SC Hessen Dreieich, FC Bayern Alzenau und FSV Mainz 05 insgesamt 75 Regionalliga- und 43 Oberligabegegnungen. Hauptposition des beidfüßigen 29-Jährigen ist das offensive Mittelfeld.

Daniele Fiorentino (32) bringt ebenfalls reichlich höherklassige Erfahrung mit. Für die Offenbacher Kickers lief der Mittelstürmer siebenmal in der 2.Bundesliga und vierzigmal in der Regionalliga auf. Hinzu kommen noch 138 Oberligabegegnungen für die Vereine SC Hessen Dreieich, SV Wehen Wiesbaden, Kickers Offenbach und TSG Jügesheim.

Weiterhin wurde Jannik Burgstaller verpflichtet, der vom Kreisoberligisten SV Altenmittlau an die Bornwiese kommt. Der 19 Jährige ist für das offensive Mittelfeld vorgesehen.

Aus der eigenen 2.Mannschaft wird der defensive Mittelfeldspieler Richard Leirich (23) in den Verbandsligakader rücken.

Als Neuzugänge standen bereits vorher Leon Bräuer (SV Neuhof), Christoph Neiter (SV Pfaffenhausen), Tim Paulowitsch, Dino Alagic, Peter Kohlhepp und Nils Höbeler (alle JFV Bad Soden-Salmünster) fest.

Wladimir Römmich, Sportlicher Leiter der SG Bad Soden, meint zur Kaderplanung: "Wir haben uns gezielt verstärkt und sind froh, dass wir talentierten Spielern aus den eigenen Reihen und der Region die Möglichkeit geben können, um sich für höhere Aufgaben zu empfehlen. Mit Daniele und Marco haben wir zwei Spieler für uns gewinnen können, die mit ihrer Erfahrung unsere junge Mannschaft weiterentwickeln sollen. Somit sind die Planungen fast abgeschlossen; wir schauen uns noch auf der Torhüter- und Verteidigerposition um. Die Kaderplanung soll in den nächsten Wochen abgeschlossen sein."

 

Wladimir Römmich (rechts) mit Daniele Fiorentino
Sportlicher Leiter Wladimir Römmich (rechts) mit Daniele Fiorentino
 
Sportlicher Leiter Wladimir Römmich (rechts) mit Marco Di Maria


SG Bad Soden verpflichtet Leon Bräuer und Christoph Neiter

Thema: 1. Mannschaft

Der Verbandsligakader der SG Bad Soden für die Spielzeit 2017/18 nimmt Konturen an.

Neben den bereits feststehenden vier Zugängen Tim Paulowitsch, Dino Alagic, Peter Kohlhepp und Nils Höbeler (alle JFV Bad Soden-Salmünster) wurden nun zwei weitere Spieler unter Vertrag genommen.

Vom Ligakonkurrenten SV Neuhof wird Leon Bräuer an die Bornwiese wechseln. Der 20jährige Innenverteidiger absolvierte als Stammspieler in der abgelaufenen Spielzeit 30 Begegnungen für den SV Neuhof. Leon Bräuer hat sich für zwei Jahre an die SG Bad Soden gebunden.

Ebenfalls verpflichtet wurde Christoph Neiter (25), der vom Gruppenligaabsteiger SV Pfaffenhausen zur SG Bad Soden kommt. Mit Christoph Neiter wurde ein erfahrener Mittelfeldspieler verpflichtet, der seit Jahren zu den komplettesten Spielern des Kreises Gelnhausen zählt und vom Gelnhäuser Tageblatt im vergangenen Jahr zum Kreisoberliga-Spieler der Saison 2015/16 gekürt wurde.


Kelvin King wird Trainer der SG Bad Soden

Thema: 1. Mannschaft

Neuer Trainer des Verbandsligisten SG Bad Soden wird ab der kommenden Spielzeit Kelvin King. Der 44jährige kommt von Hessenligaabsteiger RW Darmstadt. In Darmstadt war Kelvin King drei Jahre tätig und führte den Club 2016 in die Hessenliga.

Als aktiver Spieler absolvierte Kelvin King insgesamt 156 Regionalligaspiele für Eintracht Frankfurt, SVW Wiesbaden und Borussia Fulda. Für den 1.FC Eschborn und Germania Ober-Roden kam der ehemalige Abwehrspieler zu über 100 Einsätzen in der Hessenliga. 

Kelvin King lebt in Rödermark und ist beruflich als kaufmännischer Angestellter tätig.

„Mit Kelvin King haben wir einen absoluten Fachmann für uns gewinnen können. Er hat als Fußballer sehr erfolgreich gespielt und auch in seiner Trainerkarriere bereits einige beeindruckende Erfolge erringen können. Ich denke, dass Kelvin sehr gut zur SG Bad Soden passt und unsere junge und erfolgshungrige Mannschaft positiv weiterentwickeln wird. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit“, meint der Sportliche Leiter der SG Bad Soden, Wladimir Römmich.


Vorbericht zu Heimspiel gegen den Hünfelder SV am 28.Mai 2017

Thema: 1. Mannschaft

Liebe Fußballfreunde,

zum Saisonfinale in der Fußball-Verbandsliga Hessen Nord begrüßen wir am Sonntag, 28.Mai 2017, die Mannschaft des Hünfelder SV sowie alle mitgereisten Funktionsträger und Anhänger sehr herzlich in Bad Soden.

Gegen die Haunestädter beschließt die SG Bad Soden eine sehr schwierige Spielzeit in deren Verlauf unsere Sprudelkicker weit hinter der eigenen Erwartungshaltung zurückgeblieben sind. Nach dem Umbruch im Vorfeld dieser Saison und der erneuten Fluktuation während der Winterpause ist das individuell durchaus gut besetzte Team ein weitgehend fragiles Gebilde geblieben, das auf dem Spielfeld niemals wirklich zusammengewachsen ist. Darüber darf auch der Klassenerhalt nicht hinwegtäuschen, da die Ansprüche bei der SG Bad Soden natürlich deutlich höher angesiedelt sind, als im zweistelligen Tabellenbereich.

Bereits heute deutet sich an, dass es nach dem Abschluss dieser Saison abermals einen Umbruch im Team geben wird. Fest stehen bereits die Abgänge von Hamza Boutakhrit (Viktoria Aschaffenburg) und unserem langjährigen Torjäger Tim Mulfinger (Spielertrainer Kressenbach/Ulmbach); in das zweite Glied rücken und etwas kürzer treten wird Tuna Moaremoglu,  der ab der kommenden Spielzeit für unsere Kreisoberligamannschaft auf Punkte und Torejagd gehen wird. Als erste Zugänge stehen mit Tim Paulowitsch, Dino Alagic, Peter Kohlhepp und Nils Höbeler vier A-Junioren vom JFV Bad Soden-Salmünster fest. Die SG Bad Soden setzt damit weiter auf den eigenen Nachwuchs und unterstreicht die Verzahnung mit dem JFV Bad Soden-Salmünster.

Die weiteren Personalien werden in enger Abstimmung mit unserem neuen Trainer erfolgen, den wir voraussichtlich in den nächsten Tagen der Öffentlichkeit vorstellen werden. Gemeinsam werden wir nichts unversucht lassen, dass in der kommenden Saison, unserer 30. (!) Verbandsligaspielzeit, wieder attraktiver und erfolgsorientierter Fußball auf der Bornwiese in Bad Soden geboten wird. 

Mit der SG Bad Soden und dem Hünfelder SV treffen am letzten Spieltag zwei „Dinos“ aufeinander, die gemeinsam auf 66 Jahre Verbandsligazugehörigkeit zurückblicken können.

Der Hünfelder SV wird die Saison 2016/17 als Tabellendritter oder -vierter abschließen. Wenngleich es nicht für ganz oben gereicht hat, entspricht das Abschneiden dennoch im Großen und Ganzen der eigenen Erwartungshaltung. Mittelfristiges Ziel bleibt allerdings die Rückkehr in die Oberliga Hessen, welcher der Verein zuletzt in der Saison 2013/14 angehörte.

Das Hinspiel in der Rhönkampfbahn verloren unsere Grün-Weißen mit 1:2. (Torschützen: 2x Christoph Neidhardt  - Kevin Demuth).

Geleitet wird die Begegnung vom Sportkameraden Paul-Ioan Barbu (Frankfurt).

Abschließend wünschen wir allen unseren Gästen einen angenehmen Aufenthalt in unserer Badestadt und eine gute Heimreise.


Kreispokal Schlüchtern – Soden fegt Huttengrund mit 9:1 vom Platz

Thema: 1. Mannschaft

(Bericht von osthessen-zeitung.de vom 24.Mai 2017)

Schlüchtern – Von Florian Seelig – Die SG Bad Soden hat zum sechsten Mal in Folge den Schlüchterner Fußball-Kreispokal gewonnen – und wie: Gegen eine vollkommen überforderte SG Huttengrund feierten die Sprudelkicker am Mittwochabend auf der Schlüchterner Auwiese einen 9:1 (8:0)-Derbysieg und stehen einmal mehr im Hessenpokal. Teilweise schien der Klassenunterschied höher als der zwischen einem Verbands- und einem Kreisoberligisten.

„Wir wollten einen Klassenunterschied demonstrieren, das Spiel früh entscheiden und das ist uns gelungen. Wir wollten nach Balleroberung schnell nach vorne spielen und das haben wir gemacht. Die Jungs haben die Vorgaben zu 100 Prozent umgesetzt“, lobte Bad Sodens Sportlicher Leiter Wladimir Römmich, der aktuell mit Bruder Anton auch als Interimstrainer fungiert. Das Unheil für die SG Huttengrund nahm schon früh seinen Lauf: Der Underdog hatte gleich Pech, dass Jannis Luca Arnold eine Flanke von Lukas Ehlert per Kopf ins eigene Tor verlängerte (3.) – nur kurz sah es aus, dass der Kreisoberligist dem großen Nachbarn hätte Paroli bieten können, spätestens aber nach dem 0:2 durch Ehlert, der aus 20 Metern einfach mal abzog, war die Partie gelaufen (11.).

Danach spielten nur noch die Sprudelkicker, die vor Spielfreude nur so sprühten und Huttengrund hinterlaufen ließen. Gerade nach Ballverlust kam der Kreisoberligist nicht mehr rechtzeitig hinter den Ball, Keeper Tolga Güner war die ärmste Sau am Platz, da Bad Soden vor dem Tor zwar äußerst kaltschnäuzig agierte, beim Abschluss aber auch viel zu wenig gestört wurde. Kevin Demuth mit einem schönen Schlenzer in den Winkel (18.) sowie erneut Ehlert aus der Distanz (27.) erhöhten weiter. Vor allem Ehlert war von der SGH gar nicht in den Griff zu kriegen, erst legte er Tuna Moaremoglu per Chip das 0:5 auf (35.), dann traf er mit dem Pausenpfiff zum 0:8. Dazwischen hatten nochmals Demuth (aus zehn Metern, 40.) und Dimitrij Scheller aus kurzer Distanz (44.) das Netz zappeln lassen und Tim Mulfinger nur den Pfosten getroffen (24.). „In der ersten Halbzeit war mehr als ein Zwei-Klassen-Unterschied zu sehen. Da war jeder Schuss ein Treffer, außerdem sind wir mit der Schnelligkeit von Bad Soden so gar nicht zurechtgekommen und nur hinterhergelaufen“, monierte Huttengrunds Trainer Rainer Hofmann.

Im zweiten Durchgang dann schalteten die Sprudelkicker zwei Gänge zurück und ließen die SGH nun kommen. Erst prüfte Stürmer Edin Omerovic den ansonsten beschäftigungslosen Soden-Keeper Arturo Gonzalez-Garcia nach Flanke von Philipp Dietz per Kopf (57.), dann köpfte der Ex-Sodener und Bruder von SGH-Kapitän Niklas Dietz nach Eckball von Semir Hasic am langen Pfosten stehend das 1:8 (58.). Gefährlich wurden die Gäste danach jedoch nicht mehr, die Sprudelkicker verpassten mehrmals weitere Treffer: Tuna Moaremoglu (72.) und Mohammed Habaqza (76.) scheiterten aus kurzer Distanz. Kapitän Tim Mulfinger wollte in seinem letzten Pokalspiel für die Sprudelkicker unbedingt selbst nochmal treffen, schoss jedoch erst aus der Drehung am langen Pfosten vorbei (65.) und schoss dann aus kurzer Distanz Güner an (82.). Für den Schlusspunkt sorgte dann Jaron Krapf, der trocken ins lange Eck traf (89.). „Ich wollte heute schon gerne ein Tor schießen, aber das haben eben Lukas und Kevin übernommen. Ich habe mir die Tore für Hünfeld aufgenommen“, schmunzelte Mulfinger, der dann den Pokal und das obligatorische überdimensionale Bierglas in Empfang nehmen durfte, bevor es die Sprudelkicker krachen ließen. Aber auch der Underdog kann mit dem Ergebnis leben: „Es gibt Schlimmeres, als gegen Bad Soden im Kreispokalfinale zu verlieren. Das wichtigere Spiel gegen Soden ist am Samstag“, meinte SGH-Coach Hofmann, der mit seinem Team den Klassenerhalt in der Kreisoberliga Süd noch nicht endgültig geschafft hat und – sollte Löschenrod gegen Flieden II gewinnen – vom Klassenerhalt der SG Kerzell in der Gruppenliga abhängig ist, um der Abstiegsrelegation zu entgehen.

Huttengrund: Güner; Arnold (61. L. Brüning), Noll, Dietz (70. M. Brüning), Omerovic, Hasic, Jäckel, Springer (51. Zeller), Gietl, Romic, Dietz.

Bad Soden: Gonzalez Garcia; Paulowitsch (65. Krapf), Demuth, Lauer (46. Kirchmann), Boutakhrit, Moaremoglu, De Carvalho, Ehlert (46. Habakzah), Mulfinger, Blocher, Scheller.

Schiedsrichter: Sebastian Krieger

Tore: 0:1 Jannis Arnold (3., Eigentor), 0:2 Lukas Ehlert (11.), 0:3 Kevin Demuth (18.), 0:4 Lukas Ehlert (27.), 0:5 Tuna Moaremoglu (35.), 0:6 Kevin Demuth (40.), 0:7 Dimitrij Scheller (44.), 0:8 Lukas Ehlert (45.), 1:8 Philipp Dietz (58.), 1:9 Jaron Krapf (88.)

Zuschauer: 250.



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