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SG Bad Soden und Sead Mehic gehen getrennte Wege – Tino Schmitt wird Nachfolger

Thema: 1. Mannschaft

 

Tino Schmitt (links) und Ronny Wadewitz (rechts)
Tino Schmitt (links) und Ronny Wadewitz (rechts)

 

Die SG Bad Soden hat die Zusammenarbeit mit Trainer Sead Mehic, der seit der Rückrunde 2014/15 an der Bornwiese tätig war, heute mit sofortiger Wirkung beendet.

Martin Berg, 1.Vorsitzender der SG Bad Soden: „Aufgrund der beruflichen Veränderungen von Sead Mehic hat sich nach intensiven Gesprächen herauskristallisiert, dass eine sofortige Vertragsauflösung für beiden Seiten die beste Lösung ist. Durch diesen Schritt haben wir Planungssicherheit für die bevorstehenden Aufgaben“.

Nachfolger von Sead Mehic wird Tino Schmitt, der bereits zwischen Januar 2012 und Mai 2013 als Co-Trainer in der Gruppen- und Verbandsliga sowie als Spielertrainer der 2.Mannschaft auf der Bornwiese tätig war. Der 42jährige kommt vom Büdinger Kreisoberligisten Sportfreunde Oberau,  wo er in den zurückliegenden vier Jahren die Trainerfunktion ausübte. Stationen als Spieler waren neben der SG Bad Soden noch die Vereine FC Germania Ortenberg, TSV Stockheim und Sportfreunde Oberau. Tino Schmitt lebt in Limeshain-Hainchen und ist beruflich als Medizinprodukteberater tätig. Co-Trainer wird Ronny Wadewitz (35).

Wir wünschen Tino Schmitt und Ronny Wadewitz viel Erfolg in Bad Soden und bedanken uns gleichzeitig bei Sead Mehic für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.


SG Bad Soden verpflichtet Trio

Thema: 1. Mannschaft

Die SG Bad Soden hat sich vor der Restrunde mit einem Trio verstärkt.

Vom Gruppenligisten SV Pfaffenhausen wechselt der Angreifer Jan Breitenberger an Bornwiese. Damit kehrt der 24jährige langjährige Toptorjäger des SV Marjoß nach einem halbjährigen Gastspiel beim SV Pfaffenhausen wieder in den Fußballkreis Schlüchtern zurück. 

Vom Kreisoberligisten 1.FC Gelnhausen kommt Angelo de Carvalho nach Bad Soden. Der 19jährige offensive Mittelfeldspieler spielte bereits mit den A-Junioren des GFC in der Verbandsliga und und zählt zu den Toptalenten der Region.

Ebenfalls für das Mittelfeld ist Richard Lairich (22) vorgesehen, der vom Kreisoberligisten SKG Mittelgründau an seine alte Wirkungsstätte zurückkehrt.


Weihnachtsbrief unseres 1.Vorsitzenden

Thema: aktuelle News

Sehr geehrte Vereinsmitglieder, Freunde und Gönner,

mit eiligen Schritten nähern wir uns den Weihnachtsfeiertagen und dem Jahreswechsel. Die Vorfreude auf ein frohes Weihnachtsfest im Kreise der Familie oder guter Freunde ist bei den Allermeisten groß. Immer wenn ein Jahr zu Ende geht und ein Neues beginnt, ist es die richtige Zeit für einen Rückblick und auch die richtige Zeit für einen Ausblick.

Das zurückliegende Jahr war für die SG Bad Soden sicher eines der bedeutsamsten in unserer über 100jährigen Vereinsgeschichte. Mit der Vollendung des Kunstrasenplatzprojektes haben wir etwas geschaffen, das über den Augenblick hinaus bedeutsam ist und weit in die Zukunft hinein positiv auf die weitere Entwicklung unseres Vereines wirken wird.

In nur viermonatiger Bauzeit wurde das dringend sanierungsbedürftige Tennenspielfeld in ein modernes Kunstrasenspielfeld mit insgesamt ca. 5.800 qm Sportfläche umgewandelt und gleichzeitig auch die Flutlichtanlage modernisiert. Die offizielle Einweihung der hochmodernen Anlage erfolgte am 3.Februar 2016.

Das Gesamtinvestitionsvolumen der Maßnahme belief sich auf ca. 400.000,- Euro. Zuschussgeber von Seiten der öffentlichen Hand waren neben der Stadt Bad Soden-Salmünster, die im Rahmen der städtischen Jugendförderung  100.000,- Euro einbrachte, der Main-Kinzig-Kreis mit 35.600,- Euro; aus dem Fördertopf des Sonder-Investitionsprogramms „Sportland Hessen“ des Hessischen Ministerium des Innern und für Sport wurde die SG Bad Soden als Bauherr mit 60.000,- Euro bezuschusst. Der Landessportbund Hessen beteiligte sich mit einer Förderung in Höhe von 3.420,- Euro an der Maßnahme.

Zudem hat sich der Verein SG Bad Soden 1911 mit Eigenmitteln und Spendengeldern in Höhe von ca. 200.000,- Euro an der Baumaßnahme beteiligt; eine sehr beachtliche Summe wurde hierbei vom Hause WOCO eingebracht. Mit ca. 2.000 Stunden ehrenamtlicher Eigenleistung wurde das Projekt auch von den Vereinsmitgliedern der SG Bad Soden maßgeblich unterstützt.   

Mit dem ersten Kunstrasenplatz im Altkreis Schlüchtern hat die SG Bad Soden ein Initialprojekt umgesetzt, welches in erster Linie dem Jugendförderverein Bad Soden-Salmünster vorbehalten

sein wird. Den über 300 Kindern und Jugendlichen des JFV steht damit eine hochmoderne Sportanlage mit optimalen Bedingungen für den witterungsunabhängigen Trainings- und Spielbetrieb zur Verfügung.

Um das Kunstrasenspielfeld selbständig nutzen zu können, wurde als begleitende Maßnahme im vergangenen Sommer eine Containeranlage errichtet. Damit stehen auf dem neuen Kunstrasenplatz nun Funktionsräume (zwei Umkleidekabinen, Duschen, WC´s, Schiedsrichterkabine und ein Verkaufsraum) mit einer Nutzfläche von ca. 60qm zur Verfügung.

Ich bedanke mich an dieser Stelle auch im Namen aller Vorstandsmitglieder nochmals bei den öffentlichen Gremien, den Förderern und allen Helfern für die großartige Unterstützung bei der Umsetzung dieses Projektes.

Parallel zu den Arbeiten am Kunstrasenspielfeld haben wir im zurückliegenden Jahr aber auch unzählige Stunden in die weitere Modernisierung des „alten“ Sportgeländes investiert. Ich denke hierbei besonders an die Überdachung unserer Gegentribüne und die Pflasterarbeiten rund um den Rasenplatz.

Im kommenden Jahr werden die Renovierung des Kabinentraktes und der behindertengerechte Ausbau der Toilettenanlage im Mittelpunkt unserer baulichen Maßnahmen stehen. 

Aber auch unter sportlichen Gesichtspunkten können wir mit Zufriedenheit auf das vergangene Jahr zurückblicken. Während unsere 1.Seniorenmannschaft in der Verbandsliga Hessen Nord als Neuling in der Endabrechnung den 5.Platz belegte, gelang unserer 2.Mannschaft nach einem dramatischen Saisonfinale noch der Klassenerhalt in der Kreisoberliga Fulda Süd.

In der aktuellen Spielzeit ist unsere neuformierte Verbandsligamannschaft bislang leider etwas hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Wir sind aber dennoch optimistisch, dass die Mannschaft im Rückrundenverlauf weiter zusammenwächst und in der Endabrechnung eine Platzierung im oberen Tabellendrittel erreichen wird.

Eine rasante Entwicklung hat unsere Kreisoberligamannschaft genommen, die seit Anfang dieser Spielzeit von unserem langjährigen Erstmannschaftspieler Anton Römmich trainiert wird. Der neue Trainer hat eine begeisterungsfähige Mannschaft geformt, die sich mit attraktivem Fußball in die Herzen der Fans gespielt hat und als Tabellenvierter sogar an die Tür zur Gruppenliga klopft. Unsere Kreisober-ligamannschaft wird damit ihrer Rolle als Bindeglied zwischen der Talentschmiede des JFV Bad Soden-Salmünster und unserer Verbandsligamannschaft mehr gerecht. 

In den besonderen Fokus rückte einmal mehr unsere inklusive Fußballmannschaft, die in ihrer ersten Spielzeit in der Kreisliga C, Schlüchtern, den vierten Rang belegte. Für das Inklusionsprojekt mit Modellcharakter wurde die SG Bad Soden im vergangenen Herbst mit dem 1. Platz des ODDSET Zukunftspreises ausgezeichnet. Dass wir für unseren innovativen Ansatz mit dem Zukunftspreis ausgezeichnet wurden, macht uns stolz und bestärkt uns in unserer Arbeit.

Sehr erfreulich ist auch die sportliche Entwicklung des JFV Bad Soden-Salmünster, dem die SG Bad Soden neben der SG Huttengrund und  dem SV Salmünster 1913 als dritter Stammverein angehört. Der JFV hat seine Rolle als regionales Leistungszentrum weiter ausbauen können. Hierzu beigetragen haben insbesondere die Erfolge der A-, B- und C-Junioren, die auch in dieser Spielzeit allesamt der zweihöchsten hessischen Spielklasse, der Verbandsliga Nord, angehören.

Zum Abschluss möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich bei allen Trainern, Betreuern und ehrenamtlichen Helfern für ihren großen Einsatz im zurückliegenden Jahr zu bedanken.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen - auch im Namen aller Vorstandsmitglieder - ein gesegnetes Weihnachtsfest, einige entspannte Tage zwischen den Feiertagen und alles Gute für das Jahr 2017 !     

Mit freundlichen Grüßen

SG Bad Soden 1911 e.V.

 

 

 

 

 

 

 

Martin Berg

(1.Vorsitzender)

 


Verbandsliga – Mehic‘ Doppelfunktion kein Problem –„Win-Win-Situation“

Thema: 1. Mannschaft

(Bericht aus osthessen-zeitung.de vom 14.Dezember 2016)

Bad Soden/Offenbach (fs) – Sead Mehic wird zum 1. Januar parallel zu seinem ehrenamtlichen Posten hauptamtlicher Leiter des Nachwuchsleistungszentrums (NLZ) von Kickers Offenbach. Seine Tätigkeit als Trainer des Fußball-Verbandsligisten SG Bad Soden wird davon aber nicht beeinträchtigt, betont der 41-Jährige. Vielmehr könnten die Sprudelkicker von einer intensivierten Zusammenarbeit mit den Kickers profitieren.

Sead Mehic sieht kein Problem in seiner Doppelfunktion als Leiter des OFC-Nachwuchsleistungszentrums und seiner Tätigkeit als Trainer der SG Bad Soden. Foto: Christine Görlich

„Wir haben schon bei der Vorstellung damals gesagt, dass es unser Ziel ist, den Verein zu vereinen. Als Stefan Haller darum bat, seinen Vertrag als Leiter des NLZ aufzulösen, war es nicht notwendig, jemand anderes zu suchen, da ich mich im Verein auskenne“, erklärt Mehic, der künftig neben seinem (ehrenamtlichen) Posten als Technischer Direktor Sport der OFC-Profis hauptamtlich als NLZ-Leiter für das Sportliche verantwortlich sein wird: Zusätzlich soll ein administrativer Leiter installiert werden.

Ziel ist es, das NLZ, den eV und die Profi-Gmbh zu vereinen und die Durchlässigkeit zu den Profis zu erhöhen: „Wir haben im Rhein-Main-Gebiet sehr gute Fußballer und wir wollen versuchen, jeweils in der höchsten Klasse zu spielen. Wir wollen uns in jedem Bereich so aufstellen, dass wir die Spieler entwickeln, um sie irgendwann an die erste Mannschaft heranzuführen. Wenn man pro Jahr ein, zwei Spieler hochbringt, sind wir auf einem guten Weg. Ich denke, ich bin da die richtige Person an der Schnittstelle“, erläutert Mehic, der in den kommenden Wochen alte Strukturen aufbrechen und neue installieren will: So sollen künftig im OFC-Nachwuchsleistungszentrum nur noch Trainer arbeiten, die sich mit den Zielen identifizieren und nicht mehr dort „geparkt“ werden, um irgendwann andere Aufgaben zu übernehmen. „Wir brauchen Leute mit Herzblut, die Kickers Offenbach voranbringen wollen. Da dürfen wir nicht von einzelnen Personen abhängig sein. Wenn jemand geht, soll es kein Chaos geben, weil dann gleich fünf Spieler weg sind“, fordert der ehemalige OFC-Kapitän.

Seine Arbeit als Trainer der SG Bad Soden indes soll davon nicht beeinträchtigt werden: „Wir trainieren abends und am Wochenende ist das zeitlich auch kein Problem. Jetzt habe ich einen Job bei Kickers Offenbach und dazu Bad Soden, für mich wird das eher entspannter werden“, schmunzelt der 41-Jährige, der bis jetzt neben seinem Traineramt bei den Sprudelkickern und seiner Funktion als Sportdirektor der Kickers zusätzlich beim Behindertenwerk Main-Kinzig im kaufmännischen Bereich angestellt war. „Ich sehe das vielmehr als Vorteil: So kann man noch mehr zusammenarbeiten, da wir in Offenbach keine zweite Mannschaft mehr haben. Eventuell kann man die Jungs, die nicht direkt den Sprung zu den Profis schaffen, in Bad Soden parken. Das kann eine Win-Win-Situation für beide werden“, ist sich Mehic sicher, der aber einschränkt: „Noch ist das alles Zukunftsmusik.“ Grundsätzlich sei alles mit Bad Soden besprochen gewesen, Mehic kann sich durchaus vorstellen, seinen im Sommer auslaufenden Vertrag zu verlängern, sein Amt niederzulegen habe nie im Raum gestanden: „Ich weiß, dass Bad Soden ein sehr gut geführter Verein ist. Im Januar werden wir uns zusammensetzen und eine weitere Zusammenarbeit besprechen.“


Verbandsliga – Soden trennt sich von Hassler, Albayrak und Santamaria

Thema: 1. Mannschaft

(Bericht aus osthessen-zeitung.de vom 07.Dezember 2016)

Bad Soden (fs) – Die SG Bad Soden trennt sich mit sofortiger Wirkung von Spielmacher Sven Hassler und Mittelfeldspieler Anil Albayrak, wie der Sportliche Leiter Wladimir Römmich bestätigt. Auch die vorerst bis zum Winter vereinbarte Zusammenarbeit mit David Santamaria wird nicht fortgesetzt, zudem wird Halil Kutlu voraussichtlich nicht mehr für den Tabellenachten der Fußball-Verbandsliga auflaufen. Sven Hassler muss die SG Bad Soden in der Winterpause verlassen.

Bei Albayrak sind es private, bei Hassler berufliche Gründe, die gegen eine weitere Zusammenarbeit sprachen, sodass beiden am Montagabend mitgeteilt wurde, dass nicht mehr mit ihnen geplant wird. „Anil hat seit Wochen private Probleme und wir glauben nicht, dass sich das in der nächsten Zeit ändert, er hat jetzt auch in den letzten Monaten schon nicht mehr gespielt. Sven hat eine Umschulung gemacht und hat durch seine neue Arbeit am Flughafen nicht mehr genügend Zeit für das Training, wie es in der Verbandsliga eigentlich nötig wäre, da macht eine weitere Zusammenarbeit keinen Sinn“, erklärt Römmich. Auch die Zusammenarbeit mit Stürmer David Santamaria, der im August vorerst bis zur Winterpause verpflichtet wurde, wird nicht fortgesetzt. „Er wird in die USA zurückkehren, eigentlich hätte er sich bei uns für höhere Aufgaben empfehlen sollen“, erläutert Römmich. Dazu wird Stürmer Halil Kutlu, der seit Wochen krankgeschrieben ist und nicht trainieren kann, den Verein wohl verlassen, Ayyildizspor Wächtersbach hat bereits Interesse angemeldet. „Wir planen jedenfalls nicht mehr mit ihm“, so Römmich.

Neuzugänge sind indes trotz der voraussichtlich vier Abgänge nicht geplant: „Wir schauen uns zwar um, aber der Kader ist stark und groß genug. Gegen Petersberg hat auch keiner der Vier gespielt“, betont der Sportliche Leiter, der in den kommenden Wochen in die Gespräche mit Trainer Sead Mehic einsteigen will, um den im Sommer auslaufenden Vertrag zu verlängern.


Chefs Culinar unterstützt die 3.Mannschaft

Thema: aktuelle News

Statt Weihnachtsgeschenke für Kunden spendet Chefs Culinar 1.500 Euro an soziale Projekte, die in diesem Jahr der „Inklusiven Mannschaft der SG Bad Soden“ zugutekommt.

Holger Lang zeigte sich bei der Spendenübergabe sehr beeindruckt von dem Projekt: „Dies ist ein sehr interessantes Fußballprojekt, das wir gerne unterstützen. Das Besondere daran: Hier spielen behinderte und nichtbehinderte Menschen gemeinsam in einer Mannschaft Fußball, das ist gelebte Inklusion“.



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