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Vorbericht zum Heimspiel gegen den CSC 03 Kassel am 04.März 2017

Thema: 1. Mannschaft

Zum Heimspiel in der Fußball-Verbandsliga Hessen Nord begrüßen wir am Samstag, 04.März 2017, die Mannschaft des CSC 03 Kassel sowie alle mitgereisten Funktionsträger und Anhänger sehr herzlich auf der Bornwiese in Bad Soden.

Nach einer mehr als dreimonatigen Winterpause rollt nun auch auf der Bornwiese endlich wieder der Ball.

Mit dem 3:1 Auswärtssieg beim 1.FC Schwalmstadt gelang unseren Sprudelkickern zur Fortsetzung der Rückrunde am vergangenen Wochenende ein Traumstart in das Fußballjahr 2017. Unter unserem neuen Trainer Tino Schmitt präsentierten sich unsere Grün-Weißen in Treysa in einer guten Verfassung und liegen nach dem dritten Auswärtssieg mit 28 Punkten nunmehr auf dem siebten Rang. Einen Platz dahinter  - mit zwei ausgetragenen Begegnungen weniger -    liegen punktgleich unsere Gäste vom CSC 03 Kassel.

Ein Vierteljahrhundert nach dem Verbandsligaabstieg im Jahre 1991 ist der CSC 03 mit der Meisterschaft in der Gruppenliga Kassel 2 wieder in den überregionalen Fußball zurückgekehrt und hat damit gleichzeitig auch die Hierarchie im nordhessischen Fußball wieder etwas zurechtrücken können.

Mit unseren Gästen aus dem Jahnstadion ist ein Traditionsverein in das Rampenlicht zurückgekehrt, der zu seinen Glanzzeiten Ende der dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts als unumstrittene Nummer eins in Kassel sogar zweimal an der Endrunde zur deutschen Meisterschaft teilnahm.

Der sportliche Aufschwung unserer Gäste ist eng mit Trainer Lothar Alexi verknüpft, der die Mannschaft im Jahre 2013 in der Kreisliga A übernahm. Unter Lothar Alexi katapultierte sich der Club in Rekordzeit bis in die zweithöchste hessische Spielklasse. 

Als bester Neuling haben unsere Gäste die eigenen Erwartungen bislang deutlich übertroffen und können den bevorstehenden Aufgaben entspannt entgegensehen. „Wir wollen die Leistungen bestätigen und uns weiterentwickeln“, meint Trainer  Lothar Alexi im Hinblick auf die Restrunde.

Die SG Bad Soden und der CSC 03 Kassel standen sich bisher neunmal gegenüber. Bei einem Torverhältnis von 11:11 ist die Gesamtbilanz dabei völlig ausgeglichen (3 Siege – 3 Remis – 3 Niederlagen). In Bad Soden standen sich beide Vereine zuletzt in der Spielzeit 1990/91 gegenüber (0:0). Das Hinspiel endete ebenfalls torlos.

Geleitet wird die heutige Begegnung vom Sportkameraden Jan Turinski (Bensheim). Ihm zur Seite stehen an den Linien Nikolas Czypull und Danny Mathusczyk.

Wir wünschen allen unseren Gästen einen angenehmen Aufenthalt in unserer Kurstadt und eine gute Heimreise.    


Halbfinale um den Krombacher Kreispokal terminiert

Thema: 1. Mannschaft

Die Halbfinalbegegnung im Krombacher Kreispokal zwischen dem Kreisoberligisten SG Freiensteinau und der SG Bad Soden wird am Mittwoch, 26.April 2017, ausgetragen. Anstoß in Freiensteinau ist um 19.00 Uhr.

Auf den Sieger wartet im Finale die SG Huttengrund (Kreisoberliga).  

 


SG Bad Soden verlängert mit Anton Römmich

Thema: 1. Mannschaft

Die SG Bad Soden und Anton Römmich, Spielertrainer der Kreisoberligamannschaft, setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit auch über die aktuelle Saison hinaus fort.

Der 30jährige steht seit 2016 in der Verantwortung des Perspektivteams und hat den Fast-Absteiger des Vorjahres bis in die Spitzengruppe der Kreisoberliga Fulda Süd geführt.

Mit Anton Römmich ist die Schnittstelle zwischen dem Junioren- und Seniorenbereich ideal besetzt und die SG Bad Soden setzt mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung sowohl ein Zeichen der Kontinuität wie auch ein klares Signal im Hinblick auf die Kaderplanung 2017/18.


Verbandsliga – Einstand nach Maß: Soden beschert Schmitt 3:1-Sieg

Thema: 1. Mannschaft

(Bericht von osthessen-zeitung.de vom 25.Februar 2017)

Schwalmstadt (fs) – Genau so hat sich Tino Schmitt seinen Einstand als neuer Trainer der SG Bad Soden vorgestellt: Beim abstiegsbedrohten 1. FC Schwalmstadt feierten die Sprudelkicker in der Fußball-Verbandsliga dank eines Doppelpacks von Kapitän Tim Mulfinger einen letztlich verdienten 3:1 (1:1)-Auswärtssieg. Die Schwälmer wiederum müssen noch etwas länger auf die Kehrtwende im Abstiegskampf warten.

 „Das war ein Einstand nach Maß, ich bin hochzufrieden mit den drei Punkten“, freut sich Schmitt über den Auswärtssieg in der Schwalm, wo die Kurstädter zuletzt viermal in Folge verloren hatten. Auf dem Kunstrasen in Treysa griff der Neu-Trainer schon vor dem Spiel in die Trickkiste und ließ Youngster Jaron Krapf, der unter Sead Mehic noch als Linksverteidiger aufgelaufen war, in vorderster Front beginnen, Kapitän Tim Mulfinger wurde vom Stoßstürmer zum „Zehner“ umfunktioniert und machte seine Sache gut. „Tim kann einen guten Ball spielen und hat das auch gezeigt, Jaron hat im Sturmzentrum die Meter gemacht. Das hat auch ganz gut funktioniert für das erste Spiel“, findet Schmitt, der schon nach acht Minuten das 1:0 bejubeln durfte: Nach einem Handspiel im Strafraum blieb der scheidende Kapitän eiskalt und verwandelte vom Elfmeterpunkt (8.). Keine vier Minuten später zeigte Schiedsrichter Daniel Heist (Hertinghausen) allerdings erneut auf den Punkt, diesmal im Strafraum der Sprudelkicker: Innenverteidiger Alexander Blocher sprang der Ball an die Hand, nachdem er zweimal abgefälscht wurde. „Ich glaube, das war eine Konzessionsentscheidung“, meint Schmitt, zumal bei beiden Pfiffen nicht unbedingt Absicht im Spiel war. „In meinen Augen war das kein Handelfmeter bei uns und ob es auf der Gegenseite einer war, weiß ich nicht“, kommentiert FCs-Coach Christoph Keim die strittigen Szenen. Patrick Herpe war’s egal: Der Schwälmer Kapitän verwandelte ebenfalls eiskalt (12.).

Die Gastgeber, die die Sprudelkicker früh unter Druck setzen und immer wieder über die Außen gefährlich wurden, waren im ersten Durchgang gut im Spiel und hatten dann durch Ricardo Seck die Riesenchance zur Führung, der allein auf Soden-Keeper Arturo Gonzalez-Garcia zulief, aber am langen Pfosten vorbeizielte (20.). Auf der Gegenseite traf Krapf nach einem Zuspiel von Lukas Ehlert aus 16 Metern nur die Latte (23.). Zufrieden war Schmitt mit dem Auftritt in der ersten Hälfte allerdings nur bedingt, nach dem Seitenwechsel agierte sein Team dann zielstrebiger und aggressiver. „Da haben wir dann den Faden verloren, nachdem wir eigentlich eine gute erste Halbzeit gespielt haben“, hadert Keim. Lukas Ehlert brachte die Sprudelkicker mit einem sehenswerten Dropkick aus 20 Metern direkt in den Winkel mit 2:1 in Führung (58.) und scheiterte kurz darauf an FCS-Keeper Mario Wörmann (68.), bevor Mulfinger dann nach Ehlert-Zuspiel Wörmann umkurvte und mit dem 3:1 für die Gäste für die Vorentscheidung sorgte (83.). In der Nachspielzeit hätte Ehlert, der ab Minute 70 selbst auf der „Zehn“ agierte, dann sogar noch erhöhen können, während die Schwälmer durch Jakob Gerstung, der freistehend über das Tor schoss (70.), sowie Brian Mitchell, Patrick Herpe und Leon Lindenthal gute Möglichkeiten ausließen. „Wenn wir da das 2:2 machen oder sogar das 3:2, dann wäre was drin gewesen. Wir sind vor dem Tor einfach noch nicht cool genug, das kann man aber nur bedingt trainieren. Soden war letztlich cleverer und hat verdient gewonnen“, analysiert Keim die Auftaktniederlage.

„Wir haben das Spiel besser in den Griff bekommen, die Außen zugestellt und vor allem endlich die zweiten Bälle bekommen. Wir haben das nach vorne gut ausgespielt und genau das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben“, lobt Schmitt sein Team, der mit Blick auf die Tabelle und dem Sprung auf Platz sechs frohlockt: „Ich habe gesagt, dass die Vorbereitung nicht zählt, sondern nur das erste Spiel. Wenn wir verloren hätten, wäre es eng geworden, aber mit dem ersten Auftritt bin ich mehr als zufrieden. Wir kriegen es immer besser hin, als Team aufzutreten.“

Schwalmstadt: Wörmann; F. Seck, Luther, Gerstung, Preuß, Herpe, Karl (75. Mitchell), Lindenthal, R. Seck, Trümner, März (57. Dietz).

Bad Soden: Gonzalez-Garcia; Harmancioglu (46. Moaremoglu), Blocher, Demuth, Lofink – Boutakhrit, Scheller – Paulowitsch, Mulfinger (85. De Carvalho), Ehlert – Krapf (70. Jordan).

Schiedsrichter: Daniel Heist (Kassel)

Tore: 0:1 Tim Mulfinger (8., Handelfmeter), 1:1 Patrick Herpe (12., Handelfmeter), 1:2 Lukas Ehlert (58.), 1:3 Tim Mulfinger (82.)

Zuschauer: 100.


Die SG Bad Soden trauert um Ottomar Wolf

Thema: aktuelle News

 


Testspiel – Soden schlägt Oberrodenbach – „Zu viele Fehlpässe“

Thema: 1. Mannschaft

(Bericht von osthessen-zeitung.de vom 15.Februar 2017)

Bad Soden (fs) – Den Hanauer Kreisoberligisten Eintracht Oberrodenbach mit dem Ex-Sodener Thomas Jäger als Trainer schlugen die Verbandsliga-Fußballer der SG Bad Soden am Mittwochabend zwar mit 2:1 (1:1) – zufrieden ist Trainer Tino Schmitt mit dem Auftritt seiner Elf aber dennoch keineswegs.

„Unterm Strich kann man damit nicht zufrieden sein. Wir hatten zwar mehr Ballbesitz, Oberrodenbach hat aber immer wieder gut gekontert und wir hatten viel zu viele Fehlpässe im Spielaufbau, das war extrem“, ärgert sich Schmitt, der weiter moniert: „Die Laufwege haben überhaupt nicht gepasst, das Umschaltspiel auch nicht. Vielleicht waren wir etwas müde, aber wir haben das schon wesentlich besser gemacht.“ Zumindest durfte Taner Harmancioglu, dessen MRT-Untersuchung ohne Befund blieb, erstmals wieder mitwirken.

Die beste Phase hatten die Sprudelkicker, die diesmal im 4-1-4-1-System aufliefen, gleich zu Beginn: Kevin Paulowitsch wurde steil geschickt, legte den Ball an den Fünfmeterraum zurück und Kapitän Tim Mulfinger musste nur noch einschieben (5.). Kurz darauf vergab der 31-Jährige aus ähnlicher Position das 2:0. Danach schlichen sich jedoch immer mehr Fehlpässe ins Spiel der Kurstädter ein, während gute Torchancen Mangelware blieben. Stattdessen glich Oberrodenbach Mitte der ersten Hälfte aus. Nach einem Donnerwetter in der Halbzeitpause agierten die Sprudelkicker im zweiten Durchgang zwar weniger fehlerbehaftet, zwingende Torchancen sprangen aber immer noch nicht dabei heraus. Bezeichnend war dann der 2:1-Siegtreffer, den Lukas Ehlert mit einem schnell ausgeführten Freistoß vorbereitete, Ernad Dananovic musste dann freistehend nur noch einschieben.

Bad Soden: Gonzalez-Garcia; Boutakhrit, Lofink, Harmancioglu, Demuth, Dananovic, Scheller, Ehlert, Mulfinger, De Carvalho, Paulowitsch – Breitenberger, Krapf, Barisic.

Tore: 1:0 Tim Mulfinger (5.), 1:1 (25.), 2:1 Ernad Dananovic (70.)

Zuschauer: 25.



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