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Testspiel – Lehnerz fegt Soden vom Platz – Trägler mit Viererpack

Thema: 1. Mannschaft

(Bericht von osthessen-zeitung.de vom 08.Februar 2017)

Fulda (fs) – Das war deutlich: Die Hessenliga-Fußballer des TSV Lehnerz haben ihr Testspiel gegen eine ersatzgeschwächte SG Bad Soden klar und deutlich mit 8:0 (3:0) gewonnen. Überragender Akteur auf dem Platz war Marcel Trägler, der einen Viererpack schnürte. Bad Sodens neuer Coach Tino Schmitt ist aber dennoch nicht unzufrieden.

Marcel Trägler schnürte gegen Bad Soden einen Viererpack. Foto: Christine Görlich

„Das war natürlich etwas bitter, 0:8 ist deutlich. Aber für unsere Möglichkeiten haben wir uns gut verkauft“, findet Schmitt, der zu bedenken gibt, dass die Lehnerzer erst am Wochenende den Regionalligisten Hessen Kassel mit 4:2 besiegten. Im neuen 4-1-4-1-System taten sich die Kurstädter anfangs schwer und lagen schnell mit 0:3 hinten, kamen danach aber besser ins Spiel und hatten zwischen der 30. und 45. Minute ihre beste Phase: „Da haben wir gut dagegengehalten und fast keine Torchance zugelassen“, lobt Schmitt, der in dieser Phase auch beinahe durch Kapitän Tim Mulfingers Kopfball den Ehrentreffer hätte bejubeln können.

Auf der anderen Seite zeigten sich die Lehnerzer, die im 4-1-3-2-System mit Kemal Sarvan als alleinigem Sechser aufgelaufen waren, enorm spielfreudig, setzten die Sprudelkicker schon ganz früh unter Druck und führten bereits nach zehn Minuten mit 3:0. Erst köpfte Steven von der Burg eine Flanke von Kaan Say ein, dann legte von der Burg per Kopf auf Trägler ab und kurz darauf verwandelte Trägler einen an sich verursachten Freistoß aus 18 Metern direkt. Zur Pause wechselte Lehnerz kräftig durch, der Spielfluss ging aber dennoch nicht verloren: Trägler und von der Burg mit ihren Doppelpacks – das 6:0 durch seinen Sturmpartner legte Trägler noch mit einer scharfen Flanke auf – schraubten das Ergebnis dann weiter in die Höhe, den Schlusspunkt setzte schließlich Wirbelwind Alexander Reith. Die beste Chance für die Gäste hatte erneut Mulfinger, sein Schuss aus der Drehung ging aber knapp am Kasten vorbei.

„Ich bin mit dem Spiel wirklich sehr zufrieden. Läuferisch und taktisch haben wir das sehr gut gemacht, wir haben auch den Ball super laufen lassen. So wollen wir jetzt weitermachen“, erklärt TSV-Coach Marco Lohsse rundum zufrieden, obwohl mit Sebastian Sonnenberger, Sebastian Kress, Alexander Scholz und Andre Herr gleich vier wichtige Kräfte neben dem ohnehin fehlenden Kapitän Patrick Schaaf (Kreuzbandriss) passen mussten.

Lehnerz, erste Halbzeit: Bayar; Say, Gaul, Bartel, Pecks – Sarvan – Jordan, Mistretta, Sternstein – Trägler, von der Burg.

Lehnerz, zweite Halbzeit: Bayar; Odenwald, Gaul, Bartel, Wollny – Pecks – Tusha, Reith, Friedrich – von der Burg, Trägler.

Bad Soden: Bös; Lofink, Boutakhrit, Dananovic, Krapf, Ehlert, Mulfinger, Paulowitsch, Breitenberger, De Carvalho, Barisic – Scheller.

Schiedsrichter: Dennis Meinhardt (Flieden)

Tore: 1:0 Steven von der Burg (4.), 2:0 Marcel Trägler (6.), 3:0 Marcel Trägler (10.), 4:0 Marcel Trägler (51.), 5:0 Marcel Trägler (55.), 6:0 Steven von der Burg (59.), 7:0 Steven von der Burg (82.), 8:0 Alexander Reith (90.)

Zuschauer: 30.


Testspiel – Soden feiert 9:2-Kantersieg bei Schmitts Einstand

Thema: 1. Mannschaft

(Bericht von osthessen-zeitung.de)

Bad Soden-Salmünster (ms) – Einstand nach Maß für Bad Sodens neuen Trainer Tino Schmitt: Im Testspiel gegen die SG Schlüchtern/Elm überzeugte der Fußball-Verbandsligist und feierte einen klaren 9:2 (4:1)-Erfolg.

 „Für das erste Spiel war das richtig gut. Die Mannschaft hat schon vieles sofort umgesetzt, was ich mir gewünscht habe“, freute sich der rundum zufriedene Bad Sodener Trainer, der mit Tim Paulowitsch, Peter Kohlhepp, Mohammad Reza Ahmadi und Dino Alagic gleich vier A-Jugend-Spielern des JFV Bad Soden-Salmünster sein Vertrauen schenkte. Hinten sattelfest, vorne effektiv – der neue Coach hatte bei seinem Einstand wenig zu meckern. Die Sprudelkicker ließen Gruppenligist Schlüchtern/Elm nicht den Hauch einer Chance. „Wir haben unsere Möglichkeiten gut genutzt und teilweise richtig schöne Spielzüge vorgetragen“, freute sich Sodens Übungsleiter, der auch den ersten Treffer von Neuzugang Angelo De Carvalho bejubeln durfte. Mit einer starken Einzelaktion setzte De Carvalho mit seinem Treffer zum 9:2 den Schlusspunkt der Partie.

Bad Soden: Göttgens; K. Paulowitsch, Demuth, Jordan, Dananovic, Boutakhrit, Ehlert, Mulfinger, Blocher, Scheller - De Carvalho, Krapf (46.), T. Paulowitsch, Kohlhepp, Breitenberger, Alagic, Ahmadi (70.).

Tore: 1:0 Lars Jordan (7.), 2:0 Lars Jordan (12.), 3:0 Ernad Dananovic (25.), 4:0 Tim Mulfinger (Elfmeter, 30.), 4:1 (37.), 5:1 Lukas Ehlert (50.), 6:1 Lukas Ehlert (55.), 7:1 Alexander Blocher (70.), 7:2 Jan Breitenberger (77.), 8:2 Peter Kohlhepp (82.), 9:2 Angelo De Carvalho (85.).

Zuschauer: 20.


SG Bad Soden und Sead Mehic gehen getrennte Wege – Tino Schmitt wird Nachfolger

Thema: 1. Mannschaft

 

Tino Schmitt (links) und Ronny Wadewitz (rechts)
Tino Schmitt (links) und Ronny Wadewitz (rechts)

 

Die SG Bad Soden hat die Zusammenarbeit mit Trainer Sead Mehic, der seit der Rückrunde 2014/15 an der Bornwiese tätig war, heute mit sofortiger Wirkung beendet.

Martin Berg, 1.Vorsitzender der SG Bad Soden: „Aufgrund der beruflichen Veränderungen von Sead Mehic hat sich nach intensiven Gesprächen herauskristallisiert, dass eine sofortige Vertragsauflösung für beiden Seiten die beste Lösung ist. Durch diesen Schritt haben wir Planungssicherheit für die bevorstehenden Aufgaben“.

Nachfolger von Sead Mehic wird Tino Schmitt, der bereits zwischen Januar 2012 und Mai 2013 als Co-Trainer in der Gruppen- und Verbandsliga sowie als Spielertrainer der 2.Mannschaft auf der Bornwiese tätig war. Der 42jährige kommt vom Büdinger Kreisoberligisten Sportfreunde Oberau,  wo er in den zurückliegenden vier Jahren die Trainerfunktion ausübte. Stationen als Spieler waren neben der SG Bad Soden noch die Vereine FC Germania Ortenberg, TSV Stockheim und Sportfreunde Oberau. Tino Schmitt lebt in Limeshain-Hainchen und ist beruflich als Medizinprodukteberater tätig. Co-Trainer wird Ronny Wadewitz (35).

Wir wünschen Tino Schmitt und Ronny Wadewitz viel Erfolg in Bad Soden und bedanken uns gleichzeitig bei Sead Mehic für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.


SG Bad Soden verpflichtet Trio

Thema: 1. Mannschaft

Die SG Bad Soden hat sich vor der Restrunde mit einem Trio verstärkt.

Vom Gruppenligisten SV Pfaffenhausen wechselt der Angreifer Jan Breitenberger an Bornwiese. Damit kehrt der 24jährige langjährige Toptorjäger des SV Marjoß nach einem halbjährigen Gastspiel beim SV Pfaffenhausen wieder in den Fußballkreis Schlüchtern zurück. 

Vom Kreisoberligisten 1.FC Gelnhausen kommt Angelo de Carvalho nach Bad Soden. Der 19jährige offensive Mittelfeldspieler spielte bereits mit den A-Junioren des GFC in der Verbandsliga und und zählt zu den Toptalenten der Region.

Ebenfalls für das Mittelfeld ist Richard Lairich (22) vorgesehen, der vom Kreisoberligisten SKG Mittelgründau an seine alte Wirkungsstätte zurückkehrt.


Verbandsliga – Mehic‘ Doppelfunktion kein Problem –„Win-Win-Situation“

Thema: 1. Mannschaft

(Bericht aus osthessen-zeitung.de vom 14.Dezember 2016)

Bad Soden/Offenbach (fs) – Sead Mehic wird zum 1. Januar parallel zu seinem ehrenamtlichen Posten hauptamtlicher Leiter des Nachwuchsleistungszentrums (NLZ) von Kickers Offenbach. Seine Tätigkeit als Trainer des Fußball-Verbandsligisten SG Bad Soden wird davon aber nicht beeinträchtigt, betont der 41-Jährige. Vielmehr könnten die Sprudelkicker von einer intensivierten Zusammenarbeit mit den Kickers profitieren.

Sead Mehic sieht kein Problem in seiner Doppelfunktion als Leiter des OFC-Nachwuchsleistungszentrums und seiner Tätigkeit als Trainer der SG Bad Soden. Foto: Christine Görlich

„Wir haben schon bei der Vorstellung damals gesagt, dass es unser Ziel ist, den Verein zu vereinen. Als Stefan Haller darum bat, seinen Vertrag als Leiter des NLZ aufzulösen, war es nicht notwendig, jemand anderes zu suchen, da ich mich im Verein auskenne“, erklärt Mehic, der künftig neben seinem (ehrenamtlichen) Posten als Technischer Direktor Sport der OFC-Profis hauptamtlich als NLZ-Leiter für das Sportliche verantwortlich sein wird: Zusätzlich soll ein administrativer Leiter installiert werden.

Ziel ist es, das NLZ, den eV und die Profi-Gmbh zu vereinen und die Durchlässigkeit zu den Profis zu erhöhen: „Wir haben im Rhein-Main-Gebiet sehr gute Fußballer und wir wollen versuchen, jeweils in der höchsten Klasse zu spielen. Wir wollen uns in jedem Bereich so aufstellen, dass wir die Spieler entwickeln, um sie irgendwann an die erste Mannschaft heranzuführen. Wenn man pro Jahr ein, zwei Spieler hochbringt, sind wir auf einem guten Weg. Ich denke, ich bin da die richtige Person an der Schnittstelle“, erläutert Mehic, der in den kommenden Wochen alte Strukturen aufbrechen und neue installieren will: So sollen künftig im OFC-Nachwuchsleistungszentrum nur noch Trainer arbeiten, die sich mit den Zielen identifizieren und nicht mehr dort „geparkt“ werden, um irgendwann andere Aufgaben zu übernehmen. „Wir brauchen Leute mit Herzblut, die Kickers Offenbach voranbringen wollen. Da dürfen wir nicht von einzelnen Personen abhängig sein. Wenn jemand geht, soll es kein Chaos geben, weil dann gleich fünf Spieler weg sind“, fordert der ehemalige OFC-Kapitän.

Seine Arbeit als Trainer der SG Bad Soden indes soll davon nicht beeinträchtigt werden: „Wir trainieren abends und am Wochenende ist das zeitlich auch kein Problem. Jetzt habe ich einen Job bei Kickers Offenbach und dazu Bad Soden, für mich wird das eher entspannter werden“, schmunzelt der 41-Jährige, der bis jetzt neben seinem Traineramt bei den Sprudelkickern und seiner Funktion als Sportdirektor der Kickers zusätzlich beim Behindertenwerk Main-Kinzig im kaufmännischen Bereich angestellt war. „Ich sehe das vielmehr als Vorteil: So kann man noch mehr zusammenarbeiten, da wir in Offenbach keine zweite Mannschaft mehr haben. Eventuell kann man die Jungs, die nicht direkt den Sprung zu den Profis schaffen, in Bad Soden parken. Das kann eine Win-Win-Situation für beide werden“, ist sich Mehic sicher, der aber einschränkt: „Noch ist das alles Zukunftsmusik.“ Grundsätzlich sei alles mit Bad Soden besprochen gewesen, Mehic kann sich durchaus vorstellen, seinen im Sommer auslaufenden Vertrag zu verlängern, sein Amt niederzulegen habe nie im Raum gestanden: „Ich weiß, dass Bad Soden ein sehr gut geführter Verein ist. Im Januar werden wir uns zusammensetzen und eine weitere Zusammenarbeit besprechen.“


Verbandsliga – Soden trennt sich von Hassler, Albayrak und Santamaria

Thema: 1. Mannschaft

(Bericht aus osthessen-zeitung.de vom 07.Dezember 2016)

Bad Soden (fs) – Die SG Bad Soden trennt sich mit sofortiger Wirkung von Spielmacher Sven Hassler und Mittelfeldspieler Anil Albayrak, wie der Sportliche Leiter Wladimir Römmich bestätigt. Auch die vorerst bis zum Winter vereinbarte Zusammenarbeit mit David Santamaria wird nicht fortgesetzt, zudem wird Halil Kutlu voraussichtlich nicht mehr für den Tabellenachten der Fußball-Verbandsliga auflaufen. Sven Hassler muss die SG Bad Soden in der Winterpause verlassen.

Bei Albayrak sind es private, bei Hassler berufliche Gründe, die gegen eine weitere Zusammenarbeit sprachen, sodass beiden am Montagabend mitgeteilt wurde, dass nicht mehr mit ihnen geplant wird. „Anil hat seit Wochen private Probleme und wir glauben nicht, dass sich das in der nächsten Zeit ändert, er hat jetzt auch in den letzten Monaten schon nicht mehr gespielt. Sven hat eine Umschulung gemacht und hat durch seine neue Arbeit am Flughafen nicht mehr genügend Zeit für das Training, wie es in der Verbandsliga eigentlich nötig wäre, da macht eine weitere Zusammenarbeit keinen Sinn“, erklärt Römmich. Auch die Zusammenarbeit mit Stürmer David Santamaria, der im August vorerst bis zur Winterpause verpflichtet wurde, wird nicht fortgesetzt. „Er wird in die USA zurückkehren, eigentlich hätte er sich bei uns für höhere Aufgaben empfehlen sollen“, erläutert Römmich. Dazu wird Stürmer Halil Kutlu, der seit Wochen krankgeschrieben ist und nicht trainieren kann, den Verein wohl verlassen, Ayyildizspor Wächtersbach hat bereits Interesse angemeldet. „Wir planen jedenfalls nicht mehr mit ihm“, so Römmich.

Neuzugänge sind indes trotz der voraussichtlich vier Abgänge nicht geplant: „Wir schauen uns zwar um, aber der Kader ist stark und groß genug. Gegen Petersberg hat auch keiner der Vier gespielt“, betont der Sportliche Leiter, der in den kommenden Wochen in die Gespräche mit Trainer Sead Mehic einsteigen will, um den im Sommer auslaufenden Vertrag zu verlängern.



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